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Eine Tafel mit Formeln

Familienhäuser

Die Familienhäuser knüpfen an die ursprüngliche Idee flexibler Hilfen an.

Unter Wahrung einer möglichst hohen Beziehungskonstanz sind schnelle und wiederholte Übergänge zwischen verschiedenen Hilfeformen möglich, die sich nicht an strukturelle Vorgaben, sondern an der individuellen Situation des Familiensystems orientieren. Die Familienhäuser bieten flexible Hilfen über Tag und über Nacht im Haus oder vor Ort im Lebensumfeld der Familien.
Vor dem Hintergrund vielfältiger Lebensentwürfe und unterschiedlicher Erziehungsmilieus ist eine sehr individuelle und flexible Hilfegestaltung unumgänglich. Dabei kommt der fundierten sozialpädagogischen Einschätzung der Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sowie der elterlichen Kompetenzen neben der Förderung der Erziehungsfähigkeit und des Kindeswohl, eine wichtige Funktion zu.

In den Familienhäusern werden ambulante, teilstationäre und stationäre Möglichkeiten so eingesetzt, dass immer der aktuelle Bedarf der Familie berücksichtigt wird.
Die Leistungen der Familienhäuser sind besonders geeignet für:

  • Mütter/Väter mit ihren Kindern, deren Bedarfe und Perspektiven in einer schweren Belastungssituation geklärt werden müssen.
  • Mütter/Väter mit ihren Kindern, die bindungsfördernde Formen des gemeinsamen Umgangs, sowie die Übernahme von Erziehungsverantwortung, erwerben und/oder einüben wollen.
  • Kinder, die kurzfristig Schutz brauchen und in Obhut genommen werden müssen..


Darüber hinaus gibt es in den Familienhäusern spezifische Hilfeangebote, die auf der jeweiligen Seite aufgeführt sind.